Erfolgreich durch Mehrweg - Deutsche Umwelthilfe präsentiert zehn Best Practice Beispiele

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Hersteller von Getränken in Mehrwegsystemen verbinden wirtschaftlichen Erfolg und Klimaschutz. Denn Deutschland hat dank Mehrweg eine weltweit einzigartige Vielfalt an Brauereien und Getränkeherstellern und Verbraucher schätzen regionale Biere, Säfte, Limonaden und Mineralwässer als „Genuss aus der Heimat“ . Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) präsentiert zehn Unternehmen und ihre Mehrweg-Erfolgs-Produkte - darunter regionale Kultgetränke wie das „Tannenzäpfle-Bier“ oder den Allgäuer „Alpenzischer“ - und ruft Händler, Hersteller und Verbraucher auf, bis 31. August weitere Beispiele einzusenden. Die komplette Liste ist auf der Internetseite www.duh.de/mehrwegbeispiele.html einzusehen und ist für weitere vorbildliche Unternehmen offen. "Diese einzigartige Getränkevielfalt ist nicht nur gut für Genießer, sondern bildet auch die Basis für mittelständische Unternehmen “, so Maria Elander, Leiterin des Bereichs Kreislaufwirtschaft bei der DUH. Wenn alle alkoholfreien Getränke in Mehrwegverpackungen statt in Einwegverpackungen abgefüllt würden, könnten laut dem Deutschen Verpackungsinstitut jährlich 1,1 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Das entspricht dem jährlichen CO2-Gesamtausstoß von rund 500.000 Mittelklassewagen (bei 15.000 Km/Jahr).