Brauereien bieten jungen Menschen eine Heimat

Sieben Azubis starten derzeit in unterschiedliche Berufe, die es bei der Fürstenberg Brauerei gibt (Foto). Auch wenn es in diesen Zeiten keine Garantie dafür gibt, nach einer Ausbildung vom Unternehmen übernommen zu werden, spricht doch die Tatsache, dass die Fürstenberg Brauerei in den letzten drei Jahren jedem ausgelernten Auszubildenden eine befristete oder unbefristete Weiterbeschäftigung anbieten konnte, für sich selbst. „Wir bieten dem Nachwuchs eine gute Heimat und eine hochqualifizierte Ausbildung“, bekräftigt Geschäftsführer Georg Schwende das Engagement der Brauerei für die nächste Generation – „eine wichtige Investition in die Zukunft.“
13 neue Auszubildende bei der Krombacher Brauerei
Am 1. September fing auch für 13 Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt bei der Krombacher Brauerei an. Die Brauerei stellt Jahr für Jahr vielfältige Ausbildungsplätze zur Verfügung. Die jungen Kollegen im Alter von 17 bis 26 Jahre werden nun die verschiedensten Fachbereiche als Industriekaufmann/-frau, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Brauer und Mälzer, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Fachlagerist und Maschinen- und Anlagenführer unterstützen. Einer von ihnen kennt das Unternehmen bereits von seiner Ausbildung zum Fachlageristen, nun spezialisiert er sich zur Fachkraft für Lagerlogistik. Und noch ein bekanntes Gesicht ist unter den neuen Azubis zu finden. Ein Kollege absolvierte im Unternehmen bereits eine Ausbildung zum Fachinformatiker und schließt nun ein duales Studium der Softwaretechnologie an, das die Brauerei in Kooperation mit der Technischen Hochschule Mittelhessen in Wetzlar in diesem Jahr erstmals anbietet. Die Möglichkeit eines dualen Studiums der Betriebswirtschaftslehre Fachrichtung Mittelstandsmanagement nutzen zwei weitere Berufseinsteiger. Auch am Standort in Steinfurt wird das Team seit dem 1. August durch einen Auszubildenden zum Industriemechaniker verstärkt. Laut Ausbildungsleiterin Heike Klettke liegt nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung die Übernahmequote meist nahe 100 Prozent. „Die berufliche Zukunft beginnt jetzt, die Zukunft des Unternehmens wird durch sie geprägt.“
Sechs neue Auszubildende bei der Brauerei Gebr. Maisel
Die Brauerei Gebr. Maisel, ein Familienunternehmen in der 4. Generation, in der Inhaber Jeff Maisel für die Werte der Familienbrauerei steht, vermeldet sechs neue Auszubildende. Der erste September war für die sechs jungen Frauen und Männer der Beginn ihrer Ausbildung bei der Brauerei und Start in das Berufsleben. In den kommenden drei Jahren absolvieren sie ihre Ausbildung als Brauer und Mälzer, Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker und Fachlagerist. Personalleiterin Annett Krambehr (Foto links) und Sachbearbeiterin Personal Katharina Grethlein (2.vl) begrüßten die neuen Kollegen.
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-hlw

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